TL;DR
Veganes Catering funktioniert am besten, wenn du Sättigung (Protein und Carbs) und Klarheit (Allergene und Kennzeichnung) priorisierst.
Für Teams ist die einfachste Kombi: 1 - 2 sättigende Hauptkomponenten, 2 - 3 Beilagen/Salate und 1 - 2 Dips & Dessert.
Wähle nach Anlass/Setup: Buffet (viel Auswahl) vs. Fingerfood (schnell, clean, wenig Aufwand).
Was heißt „veganes Catering“ in Berlin heute?
Veganes Catering bedeutet: vollwertige Speisen ohne tierische Zutaten, die trotzdem satt machen, optisch appetitlich sind und für gemischte Gruppen funktionieren (vegan, vegetarisch, „normal essend“).
Damit es nicht nach „Ersatz“ schmeckt, brauchst du vor allem:
Protein-Komponenten (z. B. Hülsenfrüchte, Tofu, Linsen, Bohnen)
Sättigungsbeilagen (z. B. Reis, Couscous, Kartoffeln, Pasta)
Würze & Textur (Crunch, frische Kräuter, cremige Dips, Säure)
Die Auswahl-Logik: So stellst du ein veganes Catering zusammen (ohne Overthinking)
Nutze diese einfache Baukasten-Formel, damit bekommst du ein veganes Catering, das wirklich satt macht:
1) Wähle dein Format
Buffet, wenn:
Fingerfood, wenn:
es schnell gehen soll
wenig Besteck/Setup gewünscht ist
Leute eher nebenbei essen
2) Wähle 1–2 „Sattmacher“ (das ist der wichtigste Schritt)
Beispiele (vegan-typisch, nicht „light“):
Linsen-/Kichererbsen-Gerichte, Currys, Chili, Bowl-Basen
Ofengemüse und Hülsenfrüchte
Reis-/Couscous-/Kartoffel-Komponenten
3) Ergänze 2–3 Beilagen/Salate für Vielfalt
frisch + crunchy (z. B. Gurke, Kraut, Paprika, Kräuter)
eine „herzhafte“ Beilage (z. B. Kartoffel, Pasta, Bulgur)
4) Dips & Toppings nicht vergessen
Dips machen veganes Catering erst „wow“:
Hummus-Style, Kräuter-Dips, Tahini-Varianten
Toppings: Nüsse/Saaten, Granatapfel, frische Kräuter, Chiliöl
5) Optional: Dessert als Abschluss
Ein kleines veganes Dessert erhöht die Zufriedenheit spürbar, ohne viel Zusatzaufwand.
Häufige Fehler bei veganem Catering (und wie du sie vermeidest)
Fehler 1: Zu viel „leicht“
Lösung: Plane bewusst mindestens eine proteinreiche Hauptkomponente ein.
Fehler 2: Zu wenig Auswahl-Logik
Lösung: Nutze den Baukasten oben, statt einzelne Speisen „zusammenzuwürfeln“.
Fehler 3: Unklare Kennzeichnung
Lösung: Allergene + vegane Kennzeichnung von Anfang an als Pflicht definieren (siehe FAQ).
Allergene & Sicherheit: Was du beim veganen Catering wirklich abfragen solltest
Vegan heißt nicht automatisch „allergenfrei“. Häufige Allergene in veganen Speisen:
Nüsse, Sesam, Soja, Gluten (Weizen), manchmal Sellerie/Senf
Pragmatische Checkliste für die Bestellung:
Sind die Speisen klar als vegan gekennzeichnet?
Gibt es eine Allergenübersicht pro Speise?
Wie wird Kreuzkontakt (z. B. bei Produktion/Handling) minimiert?
Gibt es glutenfreie Alternativen, wenn nötig?
So bestellst du veganes Catering in Berlin: 3-Schritte-Prozess
Format wählen: Buffet oder Fingerfood
Auswahl nach Baukasten zusammenstellen: 1 - 2 Sattmacher, Beilagen und Dips (und Dessert)
Allergene & Kennzeichnung kurz bestätigen (damit’s vor Ort stressfrei ist)
Vegane Optionen anfragen:https://www.mymycatering.com/de-de/catering-in-berlin
FAQ: Veganes Catering in Berlin bestellen
Was ist das beste Format: Buffet oder Fingerfood?
Für maximale Auswahl: Buffet. Für minimalen Aufwand und „läuft nebenbei“: Fingerfood.
Wie stelle ich sicher, dass veganes Catering wirklich satt macht?
Plane Protein + Carbs fest ein (z. B. Linsen/Tofu und Reis/Kartoffeln) und ergänze frische Komponenten.
Können vegane Speisen Allergene enthalten?
Ja. Häufig sind Soja, Gluten, Nüsse, Sesam enthalten. Eine Allergenliste pro Speise ist der sichere Standard.
Gibt es vegane Optionen, die auch Nicht-Veganer gerne essen?
Ja – besonders Gerichte mit guter Würzung, Textur und Dips. Wichtig ist: nicht „Ersatz“, sondern gute Küche.
Veganes Catering in Berlin klappt am besten, wenn du es strategisch angehst: sattmachende Basis, klare Auswahl und saubere Kennzeichnung. Dann ist vegan nicht komplizierter – oft sogar einfacher, weil es viele Bedürfnisse gleichzeitig abdeckt.
